Schnelle, sichere Hilfe: Container für Naturkatastrophen

Nach einer Naturkatastrophe wie einem Erdbeben, einer Flut oder einem Vulkanausbruch ist schnelle Hilfe in Form von Notunterkünften gefragt. Container können aber nicht nur in Form eines Haus- und Wohnungsersatzes dienen, auch als Zwischenlager, Büro oder Kita sind die vielseitigen Stahlbauten in den Katastrophengebieten sehr willkommen.

In kurzer Zeit viele Räume aufbauen

Ob in einer einstöckigen Reihe oder als mehrstöckige Gebäude – Containerbauten können dank ihrer Modulbauweise flexibel an die Bedingungen vor Ort angepasst und bei Bedarf erweitert werden. Wird beispielsweise mehr Raum in die Höhe benötigt, ist problemlos ein weiteres Stockwerk aufsetzbar, das über den ebenso leichten Anbau einer Treppe erreichbar ist. Auch das „Innenleben“ der Container lässt sich flexibel gestalten – mit Aufenthaltsräumen, Sanitärbereichen, Kochbereichen oder Schlafräumen. Oftmals werden Wohncontainer für Notfallsituationen zweckmäßig mit Einbauschränken ausgestattet, welche die gesamte Höhe des Containers ausnutzen und viel Stauraum auf kleiner Fläche bieten.

Nach einer Naturkatastrophe wird nicht nur Wohnraum als Zwischenlösung dringend benötigt. Lagerflächen oder Büroräume sind ebenfalls knapp. Container sind mit ihren flexiblen Nutzungsmöglichkeiten auch in diesem die Fall erste Wahl – sozusagen Allround-Talente für alle Ansprüche, vom Lagern über die medizinische Betreuung bis zum Wohnen.

Zahlreiche Vorteile gegenüber Zeltlagern

Container aus Stahl sind extrem robuste Einrichtungen. Im Gegensatz zu Zelten können ihnen weder Wetterkapriolen noch Erdbeben etwas anhaben. Ein weiterer Vorteil zum Zelt: Sie lassen sich beliebig in Höhe und Breite erweitern und flexibel miteinander kombinieren. Außerdem sind wichtige Materialien, Fahrzeuge oder technisches Equipment, das nach der Naturkatastrophe benötigt wird, im Container viel besser geschützt.

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